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  • 02.09.2019

Team-STREIFF schnürt die Laufschuhe - Report vom Braunschweiger Firmenlauf 2019

Soeren G(r)ille der rasende Reporter war live und in Farbe beim Braunschweiger Firmenlauf 2019 dabei! Wie ich zu diesem Namen kam? Naja, nachdem die Zeiten des Laufes hochgeladen worden waren, versuchte ich meinen Namen zu finden. Es konnte ja keiner ahnen, dass mir dieses Event einfach einen neuen geben würde. Die Geschichte begann aber schon viel früher…

Team-STREIFF and Friends waren auch dieses Jahr beim elften Firmenlauf in Braunschweig dabei

Alles begann mit dem Treffen um 18:30 Uhr am Stadion von Eintracht Braunschweig mit der Streiff and Friends Laufgruppe. Dazu gehören Läuferinnen und Läufer von Streiff & Helmold, Bretschneider und pk components. Alle kamen unter dem Namen Team-STREIFF in roten T-Shirts zusammen. Okay fast jeder, denn unser Teamkapitän, Oliver Block, konnte es sich nicht nehmen lassen mit einem signalfarbenden Orange die Gruppe anzuführen. Bei bestem Wetter, mit 23-facher Höchstmotivation und dem Ziel, den HYGIA Firmenlauf zu bestreiten, begaben wir uns in das Getümmel. Schnell hatte sich unsere Gruppe in der Menge verloren, doch bei angenehmen Temperaturen ließ es sich die Wartezeit bis zur Startlinie einigermaßen aushalten, nachdem bei der Hitze der letzten Jahre Spiegeleier auf der Tartanbahn gebraten werden konnten. Sieben Minuten nach dem Startschuss liefen auch wir durch das Tor. Grund für die kleine Wartezeit waren die 5400 anderen Läuferinnen und Läufer, die es sich auch zur Aufgabe machten, diese Strecke zu bezwingen.

Wir lieben nicht nur Verpackungen, wir lieben auch das Laufen!

Mit dem Start ging das Gedrängel los. Da der Anfangsweg noch sehr schmal war, fühlte man sich wie in einem Schwarm Sardinen. Man rannte sich zwar nicht über den Haufen, doch war es anfangs etwas eng. Egal ob links, rechts, vorne oder hinten, sie waren überall. Im Laufe der Zeit wurde die Strecke breiter und man konnte zum Überholen ansetzen. Nach gut drei Kilometern, kam der wahrscheinlich am meisten gefürchtete Teil des Laufes: die Brücke. Sie gab es nicht nur einem selbst, sondern auch jedem um einen herum, zu verstehen, was Oberschenkelmuskeln eigentlich bedeuten. Nach und nach schleppte sich jeder den Anstieg hoch, in der Hoffnung, es bald geschafft zu haben. Doch vor solchen Gedanken sollte man sich das grundlegende Verständnis von Bergen zurück in sein Gedächtnis rufen. Denn wo es rauf geht, geht es auch wieder runter. Nachdem anfangs die Oberschenkel verkrampften, waren jetzt die Knie an der Reihe. Um beim Hinunterlaufen nicht auf 30 km/h zu beschleunigen, musste man sich selbst abbremsen. Die Knie dankten es einem nicht, doch war es danach nicht mehr lange, bis das Eintracht Stadion als Ziel wieder in Sichtweite rückte.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - oder in diesem Fall Muskelkater

Nach getaner Arbeit setzten wir uns noch vor das Eintracht Stadion und folgten dem Liveprogramm. Hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, welche Schmerzen am Folgetag auf uns warteten, hätten wir uns wahrscheinlich direkt ins Körbchen gelegt. Von einem Oberschenkelmuskelkater, der Superlative, bis hin zu Blasen, die durch das Laufen in uralten Turnschuhen entstanden sind, war alles dabei. Treppensteigen war für zwei Tage nicht mehr problemlos möglich. Doch all das war es wert, denn nicht nur mein neuer Name sollte schon am nächsten Tag in den Firmenlauf Ergebnissen erscheinen, sondern auch der vom Team-STREIFF.

(Soeren-Tim G(r)ille, Auszubildender im ersten Lehrjahr bei Streiff & Helmold GmbH, Sarah Achilles, Marketing Streiff & Helmold)